Vorhang auf: Die 33. Verbandsliga-Saison startet am Freitag

Alle Spieler der Verbandsliga blicken bereits voller Vorfreude auf das kommende Wochenende. Dann endet die bei vielen Aktiven ungeliebte sowie kräftezehrende Vorbereitung mit vielen Trainingseinheiten. Jetzt geht es geht wieder um Punkte.

Gleich vier Begegnungen eröffnen den 1. Spieltag der neuen Spielzeit im Oberhaus des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt. In Weißenfels, Magdeburg, Bernburg und Tangermünde können sich die Fans auf attraktive Begegnungen am Freitagabend (05.08.2022) freuen. Das offizielle Eröffnungsspiel zur Verbandsliga-Saison 2022/23 steigt dabei in der Altmark: Aufsteiger FSV Saxonia Tangermünde begrüßt den Oberliga-Rückkehrer 1. FC Lok Stendal.

Alter Modus – neue Gesichter

Da die Liga mit 20 Mannschaften ins Rennen geht, werden an diesem Wochenende zehn Partien in der Fußball-Beletage Sachsen-Anhalts ausgetragen. Von Anfang August bis Mitte Juni finden 38 Spieltage statt. Im Vergleich zum Vorjahr wird der Landesmeister wieder in einer eingleisigen Staffel mit Hin- und Rückspiel ausgespielt. Neben Lok Stendal, die nach fünf Jahren in der Oberliga in der höchster Spielklasse Sachsen-Anhalts antreten, wollen sich auch drei Aufsteiger in der Verbandsliga beweisen. An der Seite von Tangermünde, das nach 23 Jahren ins Oberhaus zurückkehrt, feiern der SV Eintracht Emseloh sowie der CFC Germania aus Köthen hingegen ihre Verbandsliga-Premiere.

„Ich freue mich, dass wir mit den Vereinen einen Konsens bezüglich des frühen Starts in die Spielzeit 2022/23 gefunden haben. Es wartet eine Mammutsaison auf die Mannschaften und es wäre wünschenswert, wenn wir ohne Corona-bedingte Unterbrechungen durchspielen können. Ich freue mich auf eine spannende Saison und bin optimistisch, dass wir ohne Komplikationen die neue Spielzeit auch in den anderen Ligen des FSA bestreiten werden“, so Jörg Bihlmeyer, FSA-Vizepräsident für den Bereich Spielwesen.

Maximal vier Absteiger

Nach dem finalen Spieltag müssen vier Teams den Gang in die Landesliga antreten. Diese Anzahl wird sich auch nicht verändern, sollten mehr als ein Vertreter aus Sachsen-Anhalt die Oberliga in Richtung Verbandsliga verlassen müssen. Der Verbandsliga-Meister ist hingegen aufstiegsberechtigt.

Zum Spielplan:

Corona / Covid-19
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