Vielfalt
Der FSA steht dafür, dass im Fußball alle Personen, unabhängig von ihrer sexuellen Identität und Orientierung, willkommen sind. Homo- und Transsexualität soll und darf auch im Fußball kein Tabu-Thema sein. Aus diesem Grund tritt der FSA Anfeindungen und Diskriminierung entschieden entgegen. Mit Wirkung zum 01.07.2021 hat der FSA seine Spielordnung um Möglichkeiten für trans- und intergeschlechtliche sowie abinäre Fußballer*innen ergänzt. Damit soll Betroffenen der Zugang zum und die Teilhabe am Fußball erleichtert und Diskriminierung vermieden werden. Darüber hinaus bekommen bestimmte Personen mit Inkrafttreten dieses Paragrafen erst die Möglichkeit, in der Mannschaft zu spielen, der sie gehören. Die aktuelle Spielordnung finden Sie in folgender Rubrik: Satzung und Ordnungen
Um die Mitglieder unseres Verbandes für die Themen der Geschlechterrollen und Homosexualität zu sensibilisieren, werden nachfolgend
- Informationsmaterialen bereitgestellt: Informationen für Vereinsmitarbeitende
- DFB-Informationsbroschüre „Fußball und Homosexualität“
Ansprechpersonen im Landesverband
FSA | Ansprechperson | Telefonnummer | E-Mailadresse |
Vorstand | Lothar Bornkessel | 0176 10233944 | fussballverband-ml-sh@freenet.de |
Geschäftsstelle | Linda Banholzer | 0391 85028-19 | l.banholzer@fsa-online.de |
Zentrale Anlaufstelle | anlaufstelle@fsa-online.de oder über Meldeformular |
DFB-Anlaufstelle für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt:
Christian Rudolph
E-Mail: Christian.rudolph@lsvd.de
Tel.: 030 - 78 95 47 78