FSA-Vertreter schlägt sich wacker beim 10. DFB-Ü 40-Cup in Berlin

Glücklicher Punktgewinn - verdiente Niederlage - unglückliche Niederlage Packung zum Schluss, dass sind die Schlagzeilen aus Sicht der Spielgemeinschaft (Spg.) TV Askania Bernburg/ FSV Rot-Weiß Alsleben/ SV Plötzkau.

Mit dem 10. Platz, aber vielen positiven Eindrücken, beendete der FSA-Landesmeister die Teilnahme am 10. DFB-Ü40-Cup vom 16. bis 18.9.2016 im Berliner Olympiapark. Die Spielgemeinschaft startete mit einem recht glücklichen 0:0 gegen den Vorjahreszweiten und späteren Dritten SC Westfalia Herne. Im zweiten Samstagsspiel gab es ein knappe, aber verdiente 0:2-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Einfeld/Gadeland/Neumünster.

Im ersten Sonntagsspiel zeigte die Spg. dann ihre beste Turnierleistung und verlor durch ein Freistoßtor gegen den späteren Vierten TB Jahn Zeiskam recht unglücklich. Unglücklich, da beim Stand von 0:0 Thomas Kirsten nur den Innenpfosten traf und Michael Spach nicht genug Druck hinter seinen Schuss bekam, als er eine sehr gute Chance hatte. So konnte der TB-Keeper den Ball halten. Auf der Gegenseite klatschte dann ein direkt getretener Freistoß ebenfalls an den Innenpfosten – aber von dort ins Tor. Im Letzten Spiel war dann der ”Große” FC Bayern München der Gegner, der zu diesem Zeitpunkt aber auch schon aus dem Rennen um die Halbfinalplätze war, da er den direkten Vergleich gegen Herne verloren hatte und Zeiskam als Gruppensieger fest stand. Am Ende wurden die Bayern Fünfter. Die erste dicke Chance im “Spiel ihres Lebens” hatte der FSA-Vertreter durch Robby Beck, der aber in bester Schussposition freistehend aus ca. 12 Metern am Tor vorbei schoss. Danach zogen die Bayern auf 5:0 davon, bevor die Spg. durch Spach (Torschuss aus 13 Metern) und Henry Schachner (Kopfball aus 10 Metern) noch zu zwei Torchancen kam.

Obwohl es sportlich etwas besser hätte laufen können, waren die 3 Tage ein unvergessliches Erlebnis für den Vertreter aus dem Salzlandkreis und Motivation genug, 2017 einen neuen Anlauf zu starten. Erstmals konnte sich in diesem Jahr ein Vertreter des FSA für den Ü40-DFB-Cup qualifizieren. Neuer Deutscher Ü40-Meister wurde die SpVgg. Blau-Weiß 1890 Berlin mit einem 2:0 gegen die SG Kupferdreh-Byfang mit zahlreichen Ex-Bundesligaspielern, u.a. dem gebürtigen Quedlinburger Marco Gebhardt, der als bester Spieler ausgezeichnet wurde. Bei den NOFV-Meisterschaften verlor Askania als Zweiter gegen NOFV-Meister Berlin 0:2. Diesmal spielte man in verschiedenen Gruppen.

Gruppenfoto des FSA Teilnehmers mit dem FC Bayern München sowie dem Präsidenten des FSA, Erwin Bugar (2.v.l.) | Fotos: Frank Krella

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