Ü-Mannschften des FSA überzeugen bei den NOFV-Futsal-Meisterschaften

Das war für die Ü40- und Ü50-Vertreter des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt in Sandersdorf am 07. und 08. März ein erfolgreiches Wochenende. Bei der 4. Ü40-NOFV-Futsal-Meisterschaft konnte der FC Grün-Weiß Piesteritz nach 2018 zum zweiten Mal den Titel erspielen und bei der 3. Ü50-Futsalmeisterschaft gewann die Spielgemeinschaft Germania Wernigerode/Darlingerode nach verpatztem Start noch Bronze.

Der Ü40 Futsal-Landesmeister des FSA, FC Grün-Weiß Piesteritz, setzte sich bei der 4. Ü40-NOFV-Futsal-Meisterschaften am Samstag, 07.03.2020, ungeschlagen vor dem SV 1920 Naunhof (Sachsen) und dem FV Erkner 1920 (Brandenburg) durch. Dabei musste der FSA-Landesmeister auf seinen etatmäßigen Torjäger Heiko Wiesegart aus gesundheitlichen Gründen verzichten, der zur FSA Landesmeisterschaft vor 14 Tagen 10 Tore erzielte. Die Endrunde begann für Piesteritz etwas ärgerlich. Die Grün-Weißen führten bis zur allerletzten Sekunde nach einem Rückstand 2:1 gegen den FV Erkner und kassierten mit der Schlusssirene doch noch den Ausgleich. Das es die einzigen Punktverluste im Turnier bleiben sollten, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Gegen den Titelverteidiger VfB Hermsdorf (Berlin) gelang ein 2:1, gefolgt von einem 1:0 gegen den SV Naunhof (Sachsen) und 3:1 gegen den VfB Werther/Niedersachswerfen (Thüringen). Damit war der FSA-Futsalmeister wieder ganz in der Spur und ließ sich auch gegen den Radebeuler BC 08 (LV Sachsen) nicht mehr vor Titelkurs abbringen und zur Meisterkrönung gab es einen 4:0-Erfolg. Maßgeblichen Anteil daran hatte Volodymyr Kohma, der mit sechs Toren erfolgreichster Torschütze der Endrunde wurde. Nach dem Titel 2018 und der Vizemeisterschaft 2019 wurden die Piesteritzer damit zum zweiten Mal Ü40-NOFV-Futsalmeister.

Platz Mannschaft Tore Punkte
1. FC Grün-Weiß Piesteritz 12:4 13
2. SV 1920 Naunhof   12:4 10
3. FV Erkner 1920 6:5 10
4. VfB Hermsdorf 8:4 7
5. Radebeuler BC 08 1:12 3
6. SG VfB Werther/Niedersachswerfen 3:13 0

Die Turnierergebnisse finden Sie unter folgendem Link: NOFV Ü40-Futsal-Meisteraschaft

NOFV-Meister wurden: Jan Lindemann-Ender, Robert Günther, Steffen Bierwirth, Niko Russ, Dennis Vogt, Volodymyr Kohma, Dirk Wollmann, Stephan Scholz, Michel Marsch, Bodo Graus, Christian Hünl, Norbert Ladewig

Der Piesteritzer Spieler, Volodymyr Kohma, wurde mit 6 Treffern erfolgreichster Torschütze bei der Ü40-NOFV-Futsal-Meisterschaft.

Mit zwei 0:1-Niederlagen startete der SV Germania Wernigerode/Darlingerode bei der Ü50-Futsalmeisterschaft am Sonntag. Eine Medaille schien bereits nach zwei Spielen, eine Illusion zu sein. Zu Beginn bestimmten andere Teams wie die SG Handwerk Rabenstein (Sachsen), Titelverteidiger 1. Suhler SV (Thüringen) oder die SpG Neuhausen/Zuger SV (Sachsen) den Kampf um die drei Medaillenplätze. Doch mit dem 1:0-Erfolg gegen den SV Motor Cottbus-Saspow (Brandenburg) kam für den Vizemeister des FSA die Wende. Nach den beiden Niederlagen folgte nach dem 1:0- ein 2:0-Sieg gegen den späteren neuen NOFV-Meister SG Handwerk Rabenstein. Der abschließende 3:0-Erfolg gegen den SSV Köpenick/Oberspree ermöglichte Wernigerode sogar die Hoffnung auf Bronze, wenn es im allerletzten Turnierspiel zwischen Neuhausen/Zuger SV und Rabenstein Handwerk einen Sieger geben würde. Der Sieger zugleich wäre auch neuer Ü50-NOFV-Futsalmeister. Bei einem Remis wäre Titelverteidiger 1. Suhler SV der lachende Dritte und Wernigerode auf dem undankbaren 4. Platz. Letztendlich entschied Rabenstein im torreichsten Turnierspiel mit 4:1 nicht nur das Spiel, sondern auch die Meisterschaft für sich und Bronze für Wernigerode.

Platz Mannschaft Tore Punkte
1. SG Handwerk Rabenstein  10:3 12
2. 1. Suhler SV 06  7:2 12
3. Germania Wernigerode/Darlingerode 6:2 9
4. SpG Neuhausen/Zuger SV 6:6 9
5. SSV Köpenick/Oberspree 2:8 1
6. SV Motor Cottbus-Saspow  3:13 1

Zur Turnierstatistik kommen Sie unter folgendem Link: NOFV Ü50-Futsal-Meisterschaft

Für Wernigerode/Darlingerode holten Bronze: Eyck Jordan, Stefen Fricke, Steffen Bläß, Thomas Löder, Ingolf Reulecke, Lorenz Kunze, Jörg Schwarzer, Thomas Hoppe, Hendrick Raue; Betreuer Udo Wulfert, Harald Wiegel

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