Gelebte Integration und Inklusion bei den 31. Landessportspielen des BSSA

Bereits bei der Begrüßung versicherte der Präsident vom BSSA, Dr. Volker Stein „die deutschlandweit bekannten Spiele sollen und werden nach überstandener Coronazeit auch 2022 den Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam als ein Tag für sportliches Tandem eingehen“. Rund um eine Vielfalt an Stationen an der Seebühne boten sich den Teilnehmern dann Gelegenheit, im sportlichen Wettstreit ihre Geschicklichkeit, Reaktion, und Konzentrat zu messen. Der Lohn, Medaillen und Urkunden für die Sieger.

© Bernd Hammelmann

7. Offenes Integratives Kleinfeld-Fußballturnier des BSSA um den Pokal der 31. Landessportspiele in Magdeburg

In der zur Tradition gewordenen 7. Auflage seines Fußballturnieres erfolgte bei 34 Spielen im Arial vom Elbauenpark zunächst der vehemente, aber stets faire Kampf um Tore und Punkte. Einmal mehr hatten 12 gemischte Mannschaften (mit möglichem Einsatz von max. 2 nichtbehinderten Spieler), bestehend aus Spielern aus Werkstätten, Vereinen und Förderschulen aus Aschersleben, Burg, Dessau, Salzwedel, Magdeburg, Staßfurt, Schönebeck und Zerbst gemeldet.

Umso mehr stand am Ende nicht nur die Freude beim langjährigen Landesauswahltrainer Steffen Winkelmann vom BSSA, der als Organisator, Turnierleiter, und nicht zuletzt als Trainer vom späteren Pokalsieger vom BSV Salzwedel vor Ort war im Focus stand. Der BSV hate sich am Ende im entscheidenden Spiel vom ebenfalls als Stammgast der bisherigen Turniere zählenden Rotation Aschersleben mit 1: 0 durchgesetzt. Darüber kein spürbarer Hauch an Traurigkeit im Ascherslebener Lager. Vielmehr so ihr Trainer Chriss Siegmund: „Nach der Coronazeit endlich wieder Fußball, eine tolle Stimmung, spannende Spiele und schon am 17.September besteht bei der Landesmeisterschaft vom BSSA bei uns in Aschersleben die Möglichkeit einer Revanche. Der VSB 1980 Magdeburg erspielte sich Platz 3 und begleitete verdient beide Vertretungen auf das Podest.

© Dirk Overbeck

Der FSA orientiert sich an Artikel 30 (5) der UN-Behindertenkonvention. Eine angemessene und zukunftsorientierte Unterstützung der Fußballer erhält der FSA dabei durch die DFB-Sepp-Herberger-Stiftung, die Kreis-/Stadtfußballverbände und seinen Vereinen. Ziel ist es, den Prozess „sich auch in der Fußballfamilie zugehörig zu fühlen" weiterzuentwickeln und den Fußballsport durch Angebote für Menschen mit Behinderung aus Werkstätten und Förderschulen näherzubringen.

Ansprechpartner:

Verantwortlich: Linda Banholzer, Gesellschaftliche Verantwortung im FSA / Tel.: 0391 8502819 / Mail: l.banholzer@fsa-online.de

(Text: Dirk Overbeck)

Corona / Covid-19
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