Der Fußballverband Sachsen-Anhalt (FSA) unterbreitet der Landesregierung Änderungsvorschläge für die kommende Eindämmungsverordnung

In einem offenen Brief wendet sich heute das Präsidium, rund um den neugewählten Präsidenten Holger Stahlknecht, mit Änderungsvorschlägen für die 15. Eindämmungsverordnung an das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt.

Alle bisherigen Erkenntnisse in der Pandemie zeigten, dass auf dem Spielfeld nur ein äußerst geringes Ansteckungsrisiko besteht, dennoch gab es so gut wie keine Lockerungen für den organisierten Sport/Wettkampfbetrieb. Mit den Änderungsvorschlägen will man weitere Erleichterungen für den Amateursport, insbesondere bei Test- und Pflichtspielen, erreichen.

So sollen bei niedrigen Inzidenzwerten die Testpflicht für die am Spiel beteiligten Personen entfallen. Des Weiteren sollen bei einem entsprechend niedrigen Wert bis zu 10.000 Zuschauer unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln zulässig sein. Ebenfalls wird vorgeschlagen, dass bei einer dauerhaften Inzidenz von unter 10 sogar sämtliche Auflagen/Einschränkungen entfallen.

Mit den vorgebrachten Vorschlägen will das Präsidium den Rückgang der Mitgliederzahlen weiter unterbinden und das Fußballspielen für die knapp 90.000 Mitglieder weiter erleichtern.

Corona / Covid-19
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