FSA-Teams scheitern im Halbfinale der 8. Ü50-NOFV-Meisterschaft an den Berliner Vertretern

Hendrik Raue (Wernigerode) bei den Ü50 und Artan Isufi (Bernburg) bei den Ü40 beste Spieler - Der beste Ü40-Torwart kommt mit Jan Lindemann-Enders aus Piesteritz

Am Wochenende fanden in der Bernburger Sparkassen-Arena die diesjährigen NOFV-Meisterschaften bei den Ü40- und Ü50-Fußballern statt. Als Ehrengast wohnte der 98-fache DDR-Nationalspieler Achim Streich der Meisterschaft bei und überreichte die Medaillen bei der Siegerehrung.

Die beiden Ü50-Vertreter aus Sachsen-Anhalt schnitten dabei deutlich besser als die Ü40-Mannschaften ab. Sowohl Gastgeber, TV Askania Bernburg, als auch der FSA-Landesmeister, Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck, scheiterten bei den Ü50-Teams erst im Halbfinale an den beiden Berliner Mannschaften.

Bernburg unterlag dem Titelverteidiger SV Köpenick-Oberspree mit 0:2. Die SG Wernigerode musste sich dem neuen NOFV-Meister Hertha BSC sogar erst im Neunmeterschießen geschlagen geben. Beide Sachsen-Anhaltiner hatten sich als Gruppenzweite für das Halbfinale qualifiziert. Piesteritz dabei sogar ungeschlagen mit einem Sieg und zwei Unentschieden. Askania unterlag Hertha BSC nach 1:0-Führung klar mit 1:4. Ein Sieg und ein Remis genügten dann aber zu Platz zwei.

Als bester Spieler wurde mit deutlichem Zuspruch der Wernigeröder Hendrik Raue gewählt, der mit sechs Toren auch zweitbester Torjäger bei den Ü50-Kickern wurde. In der Neuauflage des vorjährigen Finales revanchierte sich diesmal Hertha BSC gegen den SV Köpenick-Oberspree durch ein Tor vom Neunmeterpunkt mit 1:0. Die Hertha hat sich damit für den DFB-Ü50-Cup, der offiziellen deutschen Ü50-Meisterschaft, Mitte September in Berlin qualifiziert. Hinter den beiden Sachsen-Anhaltinischen Vertretern kamen der FC Energie Cottbus (5.), SV Warnow Papendorf (6.), Kraftsdorfer SV 03 (7.) und die BSG Stahl Riese auf die Plätze. 

Einen Tag zuvor bei der Ü40-NOFV-Großfeldmeisterschaft lief es für die FSA-Vertreter bei weitem nicht so gut. Unter sieben Mannschaften - LV Brandenburg schickte keinen Vertreter - reichte es für den FSA-Meister FC Grün-Weiß Piesteritz in sechs Spielen mit jeweils zwei Siegen, Unentschieden und Niederlagen zum 5. Platz. Gastgeber Askania Bernburg/Eintracht Peißen ging bei den Punkten und Toren sogar leer aus und wurde Letzter (0:11 Tore).

NOFV-Meister wurde der Vorjahressieger und aktuelle Deutsche Ü40-Meister Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 Berlin, mit dem Quedlinburger Ex-Bundesliga-Kicker Marco Gebhardt, vor der SpG Martinroda/Ilmenau/Geratal, die sich beide für den DFB-Ü40-Cup qualifizierten. Obwohl Bernburg nicht über den letzten Platz hinaus kam, wurde Artan Isufi als bester Spieler der NOFV-Endrunde ausgezeichnet und der Piesteritzer Jan Lindemann-Enders als bester Torwart geehrt. Dritter wurde der VfB Hermsdorf vor der SpG Meißener SV/Stahl Riesa.

Der SV Bad Kleinen wurde Sechster. Die Siegerehrung nahm unter anderem der ehemalige FSA- und jetzige NOFV-Präsident Erwin Bugar vor.

 

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