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Präsident Werner Georg informierte zunächst über die aktuellen Aufgaben des Verbandes. Dabei bezog er sich auf den außerordentlichen Verbandstag und die Festveranstaltung zum 20 jährigen Bestehen des Verbandes am 21. August in Staßfurt. |
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Sich auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklung beziehend, so Spielleiter Heinz Körner wird gegenwärtig neben den sich jährlichen wiederholenden Aktivitäten für eine funktionierende Wettkampfgestaltung eine Analyse der aktuellen Spielgestaltung der Nachwuchsmannschaften auf Landes- wie Kreisebene für den Verbandsvorstand erstellt. Ziel soll es sein, an den Nahtstellen des Landes- und Kreisspielbetriebes allen Vereinen
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einen geregelten Wettspielbetrieb zu sichern. Dabei steht besonders der A-Juniorenbereich im Focus.
Fragen der Belastungsgestaltung, Terminprobleme durch Einsätze der Kader der Landesleistungszentren aus Magdeburg und Halle in den Landesauswahlmannschaften sowie durch die Spielpläne der A-B-C Junioren Bundes- bzw. Regionalliga führten auch nach einer Meinungsumfrage auf den Staffeltagen mit den auf Landesebene spielenden Vereinen zur Festlegung, künftig im A-und B- Juniorenbereich nicht mehr unmittelbar am Landespokal teilzunehmen.
Vielmehr wird es ein Qualifikationsspiel für die Meldung eines FSA-Vertreters zur Teilnahme am DFB A-Junioren Vereinspokal und NOFV-B-Juniorenpokalwettbewerb beim Landespokalsieger geben.
Neu wird sein, ein auf Kreis – und Landesebene angedachtes Qualifizierungsturnier für die Bestenermittelung im Futsal der C-Junioren. Dem bundesweiten Trend folgend wird unser Landessieger die Möglich haben, sich über über die NOFV Regionalmeisterschaft bis zum Bundesfinale zu qualifizieren. Hinweise zum Futsal sind auf der DFB und FSA Homepage zu finden. |
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Frank Gifhorn, Leiter der 16 DFB- Stützpunkte in Sachsen Anhalt unterstrich nachhaltig die Bedeutung und erforderliche Termintreue der im FSA Jahresterminkalender ausgewiesenen Stützpunktvergleiche. Er betonte erneut die Priorität in der Arbeit der DFB Stützpunkte, die Zuführung von gut ausgebildeten Spielern für die Leistungszentren zu sichern. Bislang fanden 83 % der Stützpunktspieler ihren Platz in den Landesauswahlmannschaften.
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| Es wurde sich dem Wunsch der KFV folgend verständigt, bereits bei den im Herbst stattfindenden Infoabenden an den Stützpunkten sich zu territorialen Fragen einer weiteren Unterstützung der Talententwicklung zu verständigen. |
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Landestrainer Dieter Hausdörfer belegte an Hand von aktuellen Ergebnissen der Landesauswahlmannschaften sowie der Kader in DFB Nationalteams die notwendigen Voraussetzungen im Umfeld des zertifizierten DFB / DFL Leistungszentrums FCM sowie des MFFC und HFC mit den zugeordneten Eliteschulen des Fußballs (Magdeburg männlich und weiblich) und der Eliteschule des Sports(Halle männlich) noch zielgerichteter für die individuelle |
Kaderausbildung zu nutzen.
Gespräche mit den Präsidenten und zuständigen Vertretern des Nachwuchsbereichs des FCM und HFC bestätigten die Grundpositionen in der vom FSA aktualisierten Talententwicklungskonzeption.
Gleichzeitig verständigten sich die Partner zur gemeinsamen Verfahrensweise einer erforderlichen Leistungsentwicklung. Abschließend rief er die Jugendobleute der Kreise auf, alle Möglichkeiten über ihre Kontakte zu den Vereinen auszuschöpfen, um vor allem über die Nutzung von Qualifizierungsangeboten der Trainer und Übungsleiter zu einer höheren Qualität in der Ausbildung der Spielerinnen und Spieler zu gelangen. |
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Christian Reinhardt, in seiner Verantwortung als Jugendbildungsbeauftragter, erläuterte die ersten Ergebnisse der FSA-Qualifizierungsoffensive. Zunächst lobte er die ehrliche Positionierung der Teilnehmer an der Umfrage des FSA. Die Ergebnisse, z.B. haben lediglich nur 50 % eine Lizenz, bestätigten die Notwendigkeit der Erarbeitung eines zielgerichteten Ausbildungsangebotes.Viele Trainer und Übungsleiter haben keinen Zugang |
| zum jährlich, den Vereinen zur Verfügung gestellten Lehrgangsplaner des Verbandes.Gemeinsam mit dem zuständigen Bereich der Qualifizierung des DFB muss es kurzfristig gelingen neue dezentrale Qualifizierungsangebote anzubieten. |
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Während sich auch die Tagungsteilnehmer über die bisherigen Ergebnisse der Frauennationalmannschaft beim u20 Weltcup freuten und der Magdeburger Torhüterin im Finale gegen Nigeria eine möglichst „saubere Weste“ wünschten (zwischenzeitlich auch im Finale realisiert und den Titel errungen -Glückwünsche auch des Jugendvorstandes) , positionierten sich die im Jugendvorstand für den Schulfußball verantwortlichen
Caroline Kunschke und Henry Glaue |
zum aktuellen Stand des Wettbewerbs Team 2011.
„Mit der Anmeldung unserer 180 Schulen und 399 Vereine können wir sogar deutschlandweit zufrieden sein. In den nächsten Wochen und Monaten gilt es die inhaltlichen Komponenten noch stärker zu nutzen“, Angedachte Angebote wie auch ein vom Kultusministerium begrüßter Wettbewerb für Mädchen auf den mit Hilfe des DFB geschaffenen Minispielfeldern in den Kreisen oder die Ermittlung des erfolgreichsten Technikers brauchen die ganze Unterstützung der KFV-SFV.
Den Kreisen wurden die Adressen der genehmigten Anträge durch das Kultusministerium zur für die Vereibarung„Schule & Verein „übergeben. Nun liegt es an der Verantwortlichen in den Kreisen sie zur Einbeziehung in das Wettbewerbsgeschehen zu nutzen. |

Hinweis: KFV Anhalt Bitterfeld-
neuer Obmann
Danke an Frank Erdmenger;
Willkommen im Jugendvorstand
Klaus Schlitter  |
Der Nachmittag gehörte den Vertretern aus den Kreisen im Jugendvorstand.
Verständlich, dass ihre besondere Sorge dem Kreisspielbetrieb galt. Ausgehend von der DFB Fachtagung in Hannover im Februar 2010 sind sie gewillt in Absprache mit ihren Vereinen territoriale Spielmöglichkeiten anzubieten. Mittels Zusammenschluss von benachbarten KFV, der Ausschöpfung der Möglichkeit zur Bildung von Spielgemeinschaften oder das Nutzen von Gastspielgenehmigungen sollte es gelingen den Kreisspielbetrieb zu sichern. Bei der in Abstimmung mit den Vereinen zu treffenden Entscheidungen sollen stets getreu dem Slogan “ Keiner darf verloren gehen“ gehandelt werden. Die Ausführungen der ehrenamtlichen Kreisvertreter machte aber auch deutlich, dass die zu einer zielgerichteten und gutgemeinten Vereinsarbeit gehörenden Aktivitäten sie an die Grenze ihrer personellen und zeitlichen Möglichkeiten im KFV /SFV führt. |
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FSA Vizepräsident Dirk Overbeck , zuständig für den Jugendbereich, dankte abschließend allen ehren- und hauptamtlichen Mitgliedern des Jugendvorstandes für ihre umfangreichen wie richtungsweisen Darlegungen.
Er unterstrich die Notwendig, dass die seit dem Jugendverbandstag erstellten bzw. aktualisierten Grundsatzmaterialien zielgerichtet mit abrechenbaren Ergebnissen weiter untersetzt werden und vor allem die Basis erreichen müssen.
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| Für die Mitglieder des Jugendvorstandes wie für die Vereine selbst gilt es , über eine noch stärkere Nutzung von Kommunikationsmitteln, den Arbeitsberatungen mit den Jugendleitern der Vereine im Februar 2012 , der Nutzung einer noch stärkeren Einbeziehung der Staffelleiter als Mittler von Verband zum Verein, bei den Info-Abenden der DFB-Stützpunkte oder der Einbeziehung der DFB-und FSA Homepage alle Möglichkeiten im Sinne einer Serviceleistung zu nutzen. In diesem Sinne soll es bei weiterem Engagement der ehrenamtlichen wie hauptamtlichen Mitstreiter sowie durch die Unterstützung aller Präsidien und Vorstände der Verbände und Vereine möglich sein, den optimistischen Ausblick auf die angestrebten Ziele 2012 zu bewahren. |